aap Implantate AG

  • WKN: A3H210
  • ISIN: DE000A3H2101
  • Land: Deutschland

Nachricht vom 13.08.2021 | 07:30

aap erstmals mit positivem EBITDA in Q2 und H1/2021 seit Fokussierung auf Trauma sowie deutlichem Umsatzwachstum von +74 % (Q2) und +37 % (H1)

DGAP-News: aap Implantate AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis/Halbjahresbericht
13.08.2021 / 07:30
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die aap Implantate AG ("aap" oder "Gesellschaft") befindet sich mit deutlich zweistelligen Umsatzsteigerungen im zweiten Quartal und ersten Halbjahr 2021 weiter auf Wachstumskurs und erreichte in beiden Berichtsperioden erstmals seit der Fokussierung auf den Bereich Trauma in 2016 ein positives EBITDA. aap erhöhte den Umsatz im zweiten Quartal und den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2021 gegenüber den entsprechenden Vorjahreszeiträumen um signifikante 74 % bzw. 37 % auf 3,3 Mio. EUR (Q2/2020: 1,9 Mio. EUR) bzw. 6,0 Mio. EUR (H1/2020: 4,4 Mio. EUR). Unter Berücksichtigung konstanter Wechselkurse lagen die Wachstumsraten sogar bei 79 % (Q2) bzw. 41 % (H1). Ergebnisseitig erwirtschaftete die Gesellschaft sowohl im zweiten Quartal als auch im ersten Halbjahr 2021 ein positives EBITDA in Höhe von 0,3 Mio. EUR (Q2/2020: -2,1 Mio. EUR) bzw. 0,1 Mio. EUR (H1/2020: -4,3 Mio. EUR), was die Erfolge der Restrukturierung sichtbar widerspiegelt.
 

Q2/2021 und H1/2021 - Wesentliche Ergebnisse und Fortschritte

- Umsatz nach Regionen: Besonders starke Entwicklung im internationalen Geschäft (Q2: >+100 %, H1: +59 %), aber auch Deutschland weiter auf Erholungskurs (Q2: +3 %, H1: +9 %)

- USA: Weiter dynamisches Wachstum mit deutlichen Umsatzsteigerungen (Q2: +72 %, H1: +30 %); in Q2 erstmals Umsatzniveau oberhalb der 1-Mio.-EUR-Marke

- Ergebnis: Deutliche Verbesserung des EBITDA auf 0,3 Mio. EUR in Q2 (Q2/2020: -2,1 Mio. EUR) und 0,1 Mio. EUR in H1 (H1/2020: -4,3 Mio. EUR); Recurring EBITDA ebenfalls signifikant auf -0,1 Mio. EUR (Q2/2020: -1,5 Mio. EUR) bzw. -0,4 Mio. EUR (H1/2020: -2,9 Mio. EUR) verbessert

- Operatives Traumageschäft: Erstmals ausgeglichenes Ergebnis (Recurring EBITDA) seit Fokussierung auf den Bereich Trauma in 2016[1]

- Bruttomarge und Kosten: Bruttomarge[2] in H1 auf hohem Niveau von 87 % stabilisiert und mit Umsatzwachstum einhergehender Erhöhung der Bruttomarge in absoluten Zahlen zentraler Treiber der Ergebnisverbesserung; stark reduziertes Kostenniveau mit rückläufigen Personal- (-17 % in H1) und sonstigen Kosten (-22 % in Q2 und -12 % in H1) sowie deutlicher Rückgang bei Einmaleffekten

- Cash-Flow: Signifikante Verbesserung des operativen Cash-Flows auf -0,4 Mio. EUR in H1 ggü. Vorjahren (Finanzierungsbedarf von ca. 2,0 Mio. EUR) mit klarem Trend Richtung schwarzer Null

- Bilanz: Eigenkapitalquote mit 46 % (31.12.2020: 52 %) auf gutem Niveau

- Finanzierung: Gewährung weiterer Gesellschafterdarlehen von Großaktionären (ca. 1,0 Mio. EUR) sowie Zuflüsse aus COVID-19-Hilfsprogramm Überbrückungshilfe III und Grundstücksverkauf (zusammen ca. 0,9 Mio. EUR); in H2 kurzfristig umzusetzende Maßnahmen zur Finanzierung von Umsatzwachstum und klinischer Humanstudie Silberbeschichtungstechnologie in Evaluation

- Silberbeschichtungstechnologie: Erstmals drei silberbeschichtete aap Plattensysteme in IIT-Studie und zwei individuellen Heilversuchen bei Patient:innen mit schweren Infektionen eingesetzt - sehr gute Heilungsverläufe und bislang keine Hinweise auf Infektionen - Ergebnisse sind positive Indikation für klinische Humanstudie mit geplantem Start im GJ/2021

- Resorbierbare Magnesiumimplantat-Technologie: Fokus auf Sicherstellung der Finanzierung der weiteren Entwicklung - intensive Gespräche mit technologieaffinen Investoren zur Finanzierung bis hin zum kompletten Verkauf der Technologie


Q2/2021 und H1/2021 - Finanzkennzahlen

Umsatz Q2/2021

in TEUR Q2/2021 Q2/2020* Veränderung
Umsatz
Deutschland
USA
USA Distributoren
USA Globale Partner

International (ohne USA)
Europa (ohne Deutschland)
BRICS-Staaten
RoW (Rest of World)
3.263
577
1.006
992
14
1.680
494
339
847
1.874
558
584
559
25
732
248
230
254
+74 %
+3 %
+72 %
+77 %
-44 %
>+100 %
+99 %
+47 %
>+100 %
Umsatz 3.263 1.874 +74 %

*Im GJ/2020 wurden ca. 10 TEUR, die eigentlich Deutschland zuzuordnen waren, in Europa ausgewiesen. Die Umgliederung ist im Rahmen der aktuellen Finanzberichterstattung erfolgt.

 

Umsatz H1/2021

in TEUR H1/2021 H1/2020* Veränderung
Umsatz
Deutschland
USA
USA Distributoren
USA Globale Partner

International (ohne USA)
Europa (ohne Deutschland)
BRICS-Staaten
RoW (Rest of World)
5.970
1.230
1.750
1.709
41
2.990
960
831
1.199
4.353
1.124
1.343
1.131
212
1.886
783
488
615
+37 %
+9 %
+30 %
+51 %
-81 %
+59 %
+23 %
+70 %
+95 %
Umsatz 5.970 4.353 +37 %

*Im GJ/2020 wurden ca. 10 TEUR, die eigentlich Deutschland zuzuordnen waren, in Europa ausgewiesen. Die Umgliederung ist im Rahmen der aktuellen Finanzberichterstattung erfolgt.


Mit Blick auf die einzelnen Regionen konnte aap vor dem Hintergrund der vielerorts umgesetzten Lockerungen der COVID-19-Maßnahmen und fortschreitender Impfkampagnen in allen wesentlichen Märkten eine Erholung des Geschäfts verzeichnen und zum Teil sehr deutliche Umsatzsteigerungen realisieren. Besonders stark entwickelte sich das internationale Geschäft (Q2: >+100 %, H1: +59 %). Auch in Deutschland befindet sich die Gesellschaft weiter auf Erholungskurs (Q2: +3 %, H1: +9 %), obgleich die Zuwächse hier geringer ausfielen als in den anderen Kernmärkten. Hintergrund war primär das relativ späte Ende des Lockdowns in Deutschland, wodurch viele Einschränkungen erst Anfang Juni dieses Jahres aufgehoben wurden.

In den USA setzte aap den dynamischen Wachstumskurs mit deutlichen Umsatzsteigerungen fort (Q2: +72 %, H1: +30 %) und realisierte im zweiten Quartal 2021 erstmals ein Umsatzniveau oberhalb der 1-Mio.-EUR-Marke.
 

EBITDA Q2

in TEUR Q2/2021 Q2/2020 Veränderung
EBITDA 274 -2.140 >+100 %
Einmaleffekte -399 684 <-100 %
Recurring EBITDA -126 -1.456 +91 %
 

EBITDA H1

in TEUR H1/2021 H1/2020 Veränderung
EBITDA 86 -4.325 >+100 %
Einmaleffekte -452 1.421 <-100 %
Recurring EBITDA -367 -2.904 +87 %
 

Sowohl im zweiten Quartal als auch im ersten Halbjahr 2021 konnte aap das Ergebnis deutlich verbessern und erzielte erstmals seit der Fokussierung auf den Bereich Trauma in 2016 ein positives EBITDA. Hintergrund dieser Entwicklungen ist neben dem signifikanten Umsatzwachstum und einer damit einhergehenden Erhöhung der Bruttomarge in absoluten Zahlen als zentraler Treiber auch ein stark reduziertes Kostenniveau. Die positive Kostenentwicklung resultiert einerseits aus den umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen, die sich in rückläufigen Personal- und sonstigen Kosten widerspiegeln, und andererseits aus einem deutlichen Rückgang bei den Einmaleffekten, die im ersten Halbjahr 2020 noch wesentlich von der Restrukturierung und Refinanzierung sowie der Überarbeitung des Qualitätsmanagement-Systems geprägt waren. Daneben wurde das EBITDA durch einen Einmaleffekt aus der Auflösung eines Vertrags mit einem ehemaligen Distributor und einen Anstieg in den sonstigen betrieblichen Erträgen positiv beeinflusst, der neben den Zahlungen aus dem COVID-19-Hilfsprogramm Überbrückungshilfe III auch auf die Auflösung von Rückstellungen zurückzuführen ist. Die signifikante Verbesserung des EBITDA spiegelt damit sichtbar die realisierten Erfolge im Rahmen der Restrukturierung wider, die sich wie folgt zusammenfassen lassen:

- Stabilisierung der Bruttomarge auf hohem Niveau von 87 % (H1/2020: 87 %) und mit Umsatzwachstum einhergehende Erhöhung der Bruttomarge in absoluten Zahlen als zentraler Treiber der Ergebnisverbesserung

- Rückgang des Personalaufwands um 17 % bzw. 0,7 Mio. EUR auf 3,2 Mio. EUR gegenüber H1/2020

- Rückläufiger Trend in sonstigen Kosten (-22 % in Q2 und -12 % in H1) mit deutlich verringerten Einmalaufwendungen


Unter Herausrechnung der Einmaleffekte verbesserte sich das Recurring EBITDA im zweiten Quartal und ersten Halbjahr 2021 gegenüber den entsprechenden Vorjahreszeiträumen ebenfalls deutlich auf -0,1 Mio. EUR (Q2/2020: -1,5 Mio. EUR) bzw. -0,4 Mio. EUR (H1/2020: -2,9 Mio. EUR). Insgesamt spiegelt dies die angestrebte Entwicklung wider: Fokus auf etablierte Märkte mit höheren Ergebnismargen und nachhaltige Verschlankung der Kostenstruktur zur Verbesserung der operativen Performance.
 

Bei der Entwicklung des reinen operativen Traumageschäfts ist es aap im ersten Halbjahr zum ersten Mal seit der Fokussierung auf den Bereich Trauma in 2016 gelungen, ein ausgeglichenes Ergebnis (Recurring EBITDA) zu realisieren. Dies ist abermals eine Bestätigung für die umgesetzten Restrukturierungs- und Transformationsmaßnahmen, aber auch ein Ansporn, um mit einem weiterwachsenden Umsatz ein nachhaltig profitables Traumageschäft aufzubauen.
 

Mit Blick auf ihre innovative antibakterielle Silberbeschichtungstechnologie konnte aap im ersten Halbjahr 2021 einen weiteren wichtigen Meilenstein erreichen. So wurden im Rahmen einer IIT-Studie und zwei individuellen Heilversuchen erstmals drei silberbeschichtete Plattensysteme der aap bei Patient:innen eingesetzt. Dabei handelte es sich um besonders komplexe Frakturen und/oder schwere Infektionen, bei denen die eingesetzten Therapiemaßnahmen zur Erhöhung der Heilungschancen gezielt durch die Silberbeschichtungstechnologie ergänzt wurden. In allen drei Fällen ist die Heilung in den Wochen nach den Eingriffen sehr gut verlaufen und es gibt bis heute keine Hinweise auf eine Infektion. Die Ergebnisse sind eine positive Indikation für die geplante klinische Humanstudie, die noch in diesem Jahr zur Erlangung der CE-Zulassung in Deutschland gestartet werden soll.
 

Ein wesentlicher Schwerpunkt wird auch in der zweiten Jahreshälfte auf der Sicherung der weiteren Finanzierung der aap liegen. In diesem Zusammenhang konnten im ersten Halbjahr weitere Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden. Neben der Gewährung weiterer Gesellschafterdarlehen von Großaktionären im Gesamtvolumen von rund 1 Mio. EUR waren dabei die erstmalige Qualifikation für das staatliche COVID-19-Hilfsprogramm Überbrückungshilfe III und ein Grundstücksverkauf in Brandenburg wesentlich, wodurch der aap in Summe 0,9 Mio. EUR zugeflossen sind. Im zweiten Halbjahr müssen nun weitere Schritte erfolgen, um die Finanzierung der Gesellschaft langfristig sicherzustellen. Nach der erfolgreichen Restrukturierung benötigt aap dringend frische Mittel, um das geplante Umsatzwachstum und den Start der klinischen Humanstudie für die antibakterielle Silberbeschichtungstechnologie zu finanzieren. Dementsprechend werden aktuell verschiedene Maßnahmen evaluiert, die kurzfristig umzusetzen sind. Diese reichen von eigenkapitalbasierten Transaktionen über den Kapitalmarkt, wie z.B. eine Kapitalerhöhung, bis hin zu Unternehmenstransaktionen (z.B. Fusionen, Share- oder Asset-Deals sowie Carve-Outs) mit Fokus auf gezielten Finanzierungen für die Silberbeschichtungs- und Magnesiumimplantat-Technologien.

 

Ausblick

Im zweiten Halbjahr 2021 wird neben der Umsetzung notwendiger Maßnahmen zur Sicherung der Finanzierung der aap insbesondere der geplante Start der klinischen Humanstudie für die innovative antibakterielle Silberbeschichtungstechnologie im Fokus stehen. Umsatzseitig rechnet der Vorstand für das zweite Halbjahr 2021 mit einer Steigerung gegenüber den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres und erwartet auf Basis eines ordentlich gefüllten Orderbuchs für das dritte Quartal einen Umsatz zwischen 3,0 Mio. EUR und 3,4 Mio. EUR. Mit Blick auf das Ergebnis will aap im operativen Traumageschäft bei einer plangemäßen Entwicklung im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2021 erstmals ein positives EBITDA erreichen. Unter Berücksichtigung der vollen F&E-Projektkosten und vor einer möglichen Co-Finanzierung erwartet der Vorstand für das Konzern-EBITDA einen Wert am oberen Ende der im Januar kommunizierten Guidance. Vorgenannte Prognosen zu Umsatz und EBITDA gelten allerdings unter der Voraussetzung, dass sich die Infektionslage im Rahmen der COVID-19-Pandemie (Virusmutationen) nicht erneut verschlechtert und entsprechende Lockdown-Maßnahmen in den für aap relevanten Vertriebsregionen verhängt werden.




[1] aap-Konzern unter Herausrechnung der Entwicklungskosten für die Silberbeschichtungs- und resorbierbare Magnesiumimplantat-Technologie, nicht wiederkehrender Einmaleffekte und nicht umlagefähiger zentraler Kosten.
[2] Bezogen auf Umsatzerlöse, Veränderungen des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen und Materialaufwand / Aufwand für bezogene Leistungen.


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aap
Implantate AG (ISIN DE0005066609) - General Standard/Regulierter Markt - Alle deutschen Börsenplätze -

Über aap Implantate AG
Die aap Implantate AG ist ein global tätiges Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, Deutschland. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Produkte für die Traumatologie. Das IP-geschützte Portfolio umfasst neben dem innovativen anatomischen Plattensystem LOQTEQ(R) ein weites Spektrum an Lochschrauben. Darüber hinaus verfügt die aap Implantate AG über eine Innovationspipeline mit vielversprechenden Entwicklungsprojekten, wie der antibakteriellen Silberbeschichtungstechnologie und magnesiumbasierten Implantaten. Diese Technologien adressieren kritische und bislang noch nicht adäquat gelöste Probleme in der Traumatologie. Die aap Implantate AG vertreibt ihre Produkte in Deutschland direkt an Krankenhäuser, Einkaufsgemeinschaften und Verbundkliniken, während auf internationaler Ebene primär ein breites Distributorennetzwerk in rund 25 Ländern genutzt wird. In den USA setzt das Unternehmen mit ihrer Tochtergesellschaft aap Implants Inc. auf eine hybride Vertriebsstrategie. Dabei erfolgt der Vertrieb sowohl über Distributionsagenten als auch im Rahmen von Partnerschaften mit globalen Orthopädieunternehmen. Die Aktie der aap Implantate AG ist im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (XETRA: AAQ.DE). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Website unter www.aap.de.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie ihm derzeit zur Verfügung stehender Informationen basieren. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen auch diejenigen ein, die aap in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 

 
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
aap Implantate AG; Fabian Franke; Head of Investor Relations; Lorenzweg 5; D-12099 Berlin; Tel.: +49 (0)30 75019 - 134; Fax.: +49 (0)30 75019 - 290; Email: f.franke@aap.de


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